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Freitag, November 18, 2005

Die erste Liste - Echter Sex im Spielfilm

Alle lieben Listen. Alle brauchen Listen. Also wird es auch hier in unregelmäßigen Abständen kleine, lustige Listen geben.

Die Erste Liste ist inspiriert durch den Film Battle in Heaven von Carlos Reygadas. Ein Film, wie Amores Perros, in der Tradition der "neuen Wilden" aus Mexico. Es geht um eine ungleiche Liebe - reich vs. poor -, gespickt mit echtem Sex, Schuld und Sünne. Ein bisschen vereinfacht ...

Aber es ist ein Grund sich damit zu beschäftigen, denn die meisten Kommentare zum Film beschäftigen sich nur mit dem "Hardcore Sex" und nicht mit dem Film und der Botschaft/ Intention. Auch ich habe den ersten Kontakt zu dem Film über eine Bilderstrecke in einem Männermagazine bekommmen. Also, warum brauchen wir echten Sex in Filmen? Sind wir so abgestumpft oder ist das nur ein natürlicher Schritt um das "wahre" Leben zu zeigen.

Ist der Sex nur ein Versuch einen Aufschrei, Werbung für den Film zu erzeugen oder der Versuch das reale Leben wider zu spiegeln. War gerade eine Idee für eine Liste, fand ich interessant. Für die Interpretation bin ich gerade zu müde, aber da folgt noch mal ein Post.

Link: http://www.twitchfilm.net/archives/003061.html

Jetzt erst mal eine Liste mit Filmen die dieses Stilmittel benutzt haben, die echten Sex als Mittel benutzten um die Geschichte eines Films zu erzählen.

Spielfilme mit echtem Sex:

01. Im Reich der Sinne
02. XXX Romance
03. 9 Songs
04. Idioten
05. Lucia und der Sex
06. Bas Moi
07. Succubus
08. Intimacy
09. Ken Park
10. Brown Bunny

Bekannte Gesichter und Stimmen/ Synchro vs. Original

Dieser Post schließt an den Cineasia-Post an, bzw. an den Abschnitt über den Film Juon. Also vieleicht zu erst den Lesen. Ansonsten als Einstieg: Es geht um die unterschiedliche Wirkung von Original und Remake und von Synchronisation:

Bekannte Gesichter und Stimmen
Ein Grund warum die Remakes der japanischen Filme nur leidlich funktionieren ist, dass man in Amerika immer versucht aus den Filmen Starvehikel zu machen. Die japanischen Schauspieler sind, wenn sie den nicht Laien sind, dem westlichen Publikum nicht bekannt. Anders ist es mit en amerikanischen Schauspielern. Sarah Michelle Gellar zum Beispiel ist nun mal erstens vielen Menschen bekannt und zweitens ist sie BUFFY! Da nimmt man ihr die kleine, "schwache" Frau nicht ab. Man erwartet die ganze Zeit, das sie einen Holzpflock oder einen Zaubertrank aus der Tasche holt und kurzen Prozess mit dem Geist macht. Auch in den anderen Remakes tauchen bekannte Gesichter auf, wie z.B. Jennifer Connely (Dark Water) oder Naomi Watts (The Ring).

Die asiatischen Horrorfilme funktionieren aber gerade deswegen so gut, weil man die Menschen nicht kennt. Das führt dazu, das man die Welt auf der Leinwand stärker als "Realität" wahrnimmt. Durch das Fehlen eines bekannten Gesichts als Hinweis auf die Fiktion des Geschehens, steigert sich die Spannung und die Bilder können sich viel hinterhältiger im Gehirn festkrallen, so dass man sich beim Verlassen des Kinos erschreckt nach Geräuschen aus dem Dunkel der Nacht umdreht.

Auch die aufwendige und perfekte Produktion der amerikanischen Versionen steht dem echten Grusel im Weg. Die ersten jap. Grudge/Ringfilme etc. kommen zum Beispiel fast ohne Computereffekte aus. Die Nutzung von rein analogen Tricks wie Schminke, Filmblut oder von mir aus auch Puppen etc. verankert den Horror viel stärker in der Realität und verstören dem entsprechend viel mehr als der digitale Geist aus z.B. dem Grudge-Remake.

Synchro vs. Original
Was der Realität und der Wirkung der Originale auch hilft, ist der Genuss der Originaltonspur. Nein ich kann auch kein Japanisch, aber dafür gibt es ja Untertitel. Gut, hier sind wir schnell bei der Diskussion "Original oder Synchronisation". Da gibt zwei Parteien und bei beidem Vor- und Nachteile. Um diese Diskussion abzukürzen - Der Originalton ist eigentlich immer der Synchro vorzuziehen. (Auch wenn man sich an manch´ alte Filme (Prä-Englischlernen) im original nur schwer gewöhnen kann...)

In Deutschland ist die Synchronisation zwar ziemlich professionell, aber kann einfach nicht mit der Wirkung des Originaltons mithalten. Es hört sich halt immer zu sauber, zu artifiziell an. Jetzt kann nicht jeder alle Sprachen und fühlt sich auch in denen, die er kann, nicht sicher genug, um alles zu verstehen, aber der Versuch lohnt sich. Am Anfang mag mancher Slang oder manche Aussprache schwer zu verstehen sein oder bei Untertiteln das Lesen etwas ablenkend, aber die Atmosphäre die man dafür gewinnt, wiegt das alle mal auf. Außerdem gewöhnt man sich schnell daran und außerdem lernt man auch noch.

Man kommt ja nicht jeden Tag dazu Englisch zu sprechen und zu üben, aber ich behaupte, das man durch den Konsum der Film, Bücher und Comics im Original einiges für seine Sprachkentnis tun. Man versteht auf einmal bestimmte Wortspiele, popkulturelle Anspielungen, typische Sprachgewohnheiten oder auch Slangs etc.. Neben dem Gewinn dieses auch im Alltag behilflichen Wissens, erhöht sich der Mehrwert des Films, durch den Spaß an den sprachlichen und inhaltlichen Komponenten. Denn nicht nur der atmosphärischen Verlust ist bei der Synchro zu beklagen, sondern eben auch der von Inhalt - Sprachwitz und spezifische landestypische popkulturelle Anspielungen etc.. Die Zeiten, zu denen landestypischer Slang oder lokale Dialekte einfach in deutsche Dialekte übersetzt wurden (Da sprach der Schotte dann schon mal Bayrisch oder Platt), scheinen zwar vorbei zu sein, aber es gibt bei der Wahl der Sprechern und bei der Übersetzung doch immer noch viel Schrott, bzw. auch das Problem, dass sich einfach nicht alles übersetzen lässt.

Ein paar kleine Beispiele:

Finding Nemo: Die Hai wurden unter anderem von Erkan und Stefan synchronisiert. Aus dem schottischen Akzent wurde das bekannte Proletendeutsch.

Ali G in da House: Der wirklich witzige Ali G wurde hier in Deutschland vom Viva-Zombie Mola Adebesi synchronisiert und damit der Film unerträglich gemacht.

Waterboy: Ein ähnliches Schicksal erfuhr der Adam Sandler Film, der von dem fast noch unerträglicheren Richy vernichtend ins Deutsche überführt wurde.

Ali: In der Muhammed Ali Film-Biografie vom genialen Michael Mann, spielte Will Smith in einer seinen wenigen ernsten Rollen - Ali. Um die Rolle perfekt auszufüllen lernte er nicht nur die Bewegungen des Boxers, sondern perfektionierte auch dessen Sprachstil. Eine Anekdote besagt, das Will Smith um seinen Fortschritt zu testen, Ali´s Mutter angerufen und sich als ihr Sohn ausgegeben hatte und diese ihn nicht erkannte. In der synchronisierten Fassung spricht der übliche Smith Synchronsprecher die Figur und das auch noch in seinem üblichen „Prinz von Bell Air“ Stil. Es wurde gar nicht erst der Versuch gestartet den Originalstil zu treffen.

Blair Witch Projekt: Gut, als der Film hier an kam, konnten die wirklich gelungen Marketingaktion um den Film nicht mehr funktionieren, dafür war schon zu viel bekannt geworden, als das man den Grusel des „Original Dokumentarfilmmaterials/ Der echten Geschichte“ noch nachvollziehen und erleben konnte. Was dem Film dann den Todesstoß gab war, ratet mal … die Synchro. Auch der Film lebte durch seine „Authentizität“, so zum Beispiel, den bis dahin völlig unbekannten Schauspielern. Wenn man dann aber hingeht und den Figuren die Stimmen von „Brandon“ aus Beverly Hills 90210 und „Gaby die Pfote“ von TKKG gibt, ist dieser Effekt natürlich komplett im Eimer.

Filme die vom Dialog leben:
Beim letzen BangBoomKrack-Film vom Stevan Segal ist es natürlich nicht so wichtig den Film im Original zu schauen, aber viele andere Filme leben vom Wortwitz, vom Sprachstil etc.. Bei Komödien kann man viele der Witze nicht übersetzen und manch einen Film will man sich eigentlich wegen des Stils des Komikers anschauen. Auch bei den ganzen Zeichentrickfilmen entgehen einem auf deutsch die Originalstimmen, die meist hochkarätig besetzt sind. Was dann dazu führt, das man bei Shreck statt der witzigen Stimme von Mike Myers, Sascha Hehn zu hören bekommt (Slang geht auch hier flöten). Man könnte das jetzt unendlich fortführen, und zum Beispiel auf die ganzen Fernsehserien hinweise, wie z.B. Friends und Futurama, die bei der Übersetzung soviel verlieren. Bei Futurama im Original kugelt man sich vor lachen, während die deutsche Fassung nicht viel mehr als ein Schmunzel erzeugt...

Es ist echt nicht zu verstehen, warum man nicht wie in Holland die Originale mit Untertitel zeigt. Das würde den Filmen gut tun und auch den Sprachkenntnissen der deutschen Zuschauer.

Filmfestivaltip: Cineasia in Köln

Hier ein Tipp für die Freunde des asiatischen Kinos! Vom 7.-11.12.05 ist es wieder soweit, die Veranstalter des Cineasiafestivals versorgen uns mit den neusten Schmankerln aus dem Siedepot Asien. Auch in der fünften Auflage werden wider spannende, kuriose und wilde Film teils in europäischer Erstaufführung in Köln präsentiert.

Link: http://www.cineasia-filmfestival.de/

Seit dem ich das Festival vor 3 Jahren für mich entdeckte, habe ich dort schon einige sehr coole Filme gesehen. Nicht nur die Qualität ist dabei wichtig, dies ist auch einer der wenigen Chancen diese überhaupt jemals zu sehen. So zum Beispiel habe ich die Filme "Ride" oder der ersten Version von "Juon"(*1) noch nicht auf DVD gefunden. Letztes Jahr habe ich dort nicht nur den neuen Film Steamboy von Manga und Anime Genie Katsuhiro Otomo (*2) gesehen, sondern auch den schon im Post zu den Musthave Filmempfehlungen genannten Casshern. Den habe ich mir daraufhin schnellstmöglich auf DVD gekauft. Leider gibt es den noch nicht als deutsche DVD, aber wer Englisch kann sollte sich unbedingt die japanische Version kaufen (Original mit englischen Untertiteln).

Auch dieses Jahr gibt es wieder ein wilde Mischung aus Genres und Ländern, wo für jeden was dabei ist.

So zum Beispiel der Film CitizenDog, den ich das Vergnügen hatte schon sehen zu dürfen. Der Film ist schwer zu beschreiben, da er ein wilder Mix aus verschiedene Genres und visuellen Stilmitteln ist. Im Kern eine Geschichte über eine unerfüllte Liebe und eine Entwicklungsgeschichte, kann man in der knalligbunten Blüte, "Farbnuancen" von Geistern, Reinkarnation, Bollywoodfilmen, Musical, Comedy und Hundeschwänzen finden. Die Bilder wirklich beeindruckend. Auch wenn der Vergleich vielleicht einige Leute abschrecken sollte, so kann man, um überhaupt einen kleinen Eindruck zu geben, als Vergleichsparameter den Film "Die Wunderbare Welt der Amelie" heranziehen. Die visuellen und erzählerischen Stilmittel ähneln diesem Film. Aber keine Angst, inhaltlich dreht Citizen Dog aber noch stärker ab und überrascht mit immer neuen verrückten, lustigen, "lynchigen" Einfällen.
Ich muss mit Sicherheit noch an meinen Kritikerfähigkeiten arbeiten, aber kurz gesagt der Film ist wirklich super und entlässt einen mit einem guten Gefühl und einem musikalischen Ohrwurm der einem noch lange bleibt.

Also schaut am 7.-11.12.05 bei einer der Vorführungen vorbei, hab Spaß und unterstützt gleichzeitig ein Filmfestival, dass uns mit Filmstoff abseits der ausgetretenen Blockbusterpfade versorgt.

Bilder und Trailer zu finden zum Beispiel unter:
http://filmtagebuch.blogger.de/stories/236407/

(*1) Damit ist nicht die erste (japanische) Kinofilminstallation
Juon -The Grudge gemeint, sondern das Videofeature (Gedreht fürs Fernsehen). Das ist wie der Name schon sagt auf Video gedreht und dementsprechend von der visuellen Qualität weniger aufwendig als die Kinoversion, erhält durch die "Amateurkamera" aber auch einen viel realeren Kick und ist gerade dadurch meiner Meinung nach noch effektvoller als der japanischen Kinofilm, ganz zu schweigen von dem amerikanischen Remake, was trotz des gleichen Regisseurs und gleicher inhalticher Schocks, gerade wegen der Professionalität (Computereffekte) und richtiger Schauspieler nicht im geringsten mit der Wirkung der Originale mithalten kann.

(*2)
(Zeichner des Comics Akira und Regisseurs der gleichnamigen Verfilmung)

Donnerstag, November 17, 2005

Die erste Liste - Echter Sex im Spielfilm

Alle lieben Listen. Alle brauchen Listen. Also wird es auch hier in unregelmäßigen Abständen kleine, lustige Listen geben.

Die Erste Liste ist inspiriert durch den Film Battle in Heaven von Carlos Reygadas. Ein Film, wie Amores Perros, in der Tradition der "neuen Wilden" aus Mexico. Es geht um eine ungleiche Liebe - reich vs. poor -, gespickt mit echtem Sex, Schuld und Sünne. Ein bisschen vereinfacht ...

Aber es ist ein Grund sich damit zu beschäftigen, denn die meisten Kommentare zum Film beschäftigen sich nur mit dem "Hardcore Sex" und nicht mit dem Film und der Botschaft/ Intention. Auch ich habe den ersten Kontakt zu dem Film über eine Bilderstrecke in einem Männermagazine bekommmen. Also warum brauchen wir Sex in Filmen. Sind wir so abgestumpft oder ist das nur ein natürlicher Schritt um das "wahre" Leben zu zeigen.

Ist der Sex nur ein Versuch einen Aufschrei, Werbung für den Film zu erzeugen oder der Versuch das reale Leben wider zu spiegeln. War gerade eine Idee für eine Liste, fand ich interessant. Für die Interpretation bin ich gerade zu müde, aber da folgt noch mal ein Post.

Link: http://www.twitchfilm.net/archives/003061.html

Jetzt erst mal eine Liste mit Filmen die dieses Stilmittel benutzt haben, die echten Sex als Mittel benutzten um die Geschichte eines Films zu erzählen.

Spielfilme mit echtem Sex:

01. Im Reich der Sinne
02. XXX Romance
03. 9 Songs
04. Idioten
05. Lucia und der Sex
06. Bas Moi
07. Succubus
08. Intimacy
09. Ken Park
10. Brown Bunny

Combover - Teil 2

Ja, ja, wenn man erstmal anfängt sich mit einem so wichtigen Thema zu beschäftigen, findet man beim Durchkämmen des Netzes immer neue interessante Links zu selbigen. Zum Haarstil Combover gibt es scheints auch schon eine Dokumentation. Die Trailer sehen viel versprechend aus, mal schauen wo man den finden kann. Hier erstmal die Website mit den Trailern:

http://www.comboverthemovie.com/

Website: Hairstylingtips für den Mann

Hier eine Seite besonders für die echten Männer unter euch. Es ist der Link einer Website, die konstruktive Hilfe bei einem sehr "männlichen" Problem leistet - dem Umgang mit einer schwindenden Kopfbehaarung!

Und das Schöne ist, sie zeigt auf, das man nicht immer auf so neumodische Methoden, wie Komplettrasur oder Eigenhaarverpflanzung zurückgreifen muss, sondern bieten Wissen und Tipps über/zu einer alten und bewerten Methode an, die schon unsere Großväter kannten und schätzten:

http://www.combover.com/

Viel Spass beim stöbern und nachstylen!

Mittwoch, November 16, 2005

Erste Empfehlungen

Damit das hier nicht so leer aussieht, hier der erste Input. Eine Rubrik die es geben wird sind Empfehlungen von Dingen dich gut finde und von denen ich will, das auch andere Menschen darauf stoßen, sie hören, lesen, sehen und Spaß damit haben. Wie schon im letzten Post erwäht kann die Bewertungsbasis variieren. Mal kannes sein, das man über einen Trailer stolpert der gut aussieht ein andermal ist der potentiele Topic auf Herz und Nieren geprüft.

Zum Start folgt eine Liste mit Filmen, Büchern etc., die ich gut finde. Manch neues, andere Werke aber auch schon etwas älter. (Wie ihr seht muss ich mich an das ganze erstmal rantasten, wenn er dieses selbstbezogene kommentieren nicht mögt, dann überspringt es einfach...). Das wird erstmal nur eine "Basiclist", nur mit kurzem Kommentar. Längere Kommentare folgen später, oder auch nicht... - zur Sicherheit: die Nennungen sind auf jeden Fall gut!

Empfehlungen:

Filme:
- You can count on me
- Lilja 4 Ever
- Napolion Dynamite
- Running out of Time
- Casshern

Fernsehserien:
- The Office
- The Sopranos
- The Shield
- Band of Brothers
- Lost

Comics:
- Blankets (Craig Thompson/Top Shelf Produktions)
- Bone (Jeff Smith/Cartoon Books)
- Persepolis ( Majane Satrapi/ Pantheon)
- Dogs and Water (Anders Wilsen/ Drawn and Quarterly)
- Clumsy (Jeffery Brown/ Top Shelf Produktions)

Musik
- Woven Hand (Woven Hand)
- Hell´s Winter (Cage)
- Within a mile of home (Flogging Molly)
- Indians Cowboys Horses Cowboys (Tom Russel)
- Young Criminals Starvation League (Bobby Bare Jr.)

Bücher
- Texasville (Larry Mc Murrtry)
- Savage Season ( Joe R. Lansdale)
- Invisible Monsters (Chuck Palaniuk)
- Mister Aufziehvogel ( Haruki Murakami)
- Snow Crash (Neal Stephenson)

Konsolenspiele:
- Mario Kart (Autorennen mit Extras)
- Zelda - The Windwaker (Schönes Adventure im Cell-Shading Stil)
- Killer 7 (Sehr eigenwilliger, twisted Gruselshooter im Cell-Shading Sti l)
- Tales of Symphonia (Komplexes, stimmungvolles Rollenspiel mit etwas einfacher Grafik)
- Resident Evil 4 (grafisch blrilliante Fortsetzung der RE-Reihe. Diesmal mit verbesserter
Steuerung, also auch geeignet für mäßig fähige Spieler wie mich!)

Dienstag, November 15, 2005

Anekdote/ Film - Was wurde aus den beiden Börsenbrokern?

Im Film Die Glücksritter/ Trading Places (1983/ von John Landis/ mit Eddie Murphy, Dan Akroyd, Jamie Lee Curties) schließen die beiden gelangweilten Börsenurgsteine Mortimer und Randolph Duke (Don Ameche und Ralph Bellamy) eine Wette darüber ab, dass sie einen Penner (Eddie Murphy) zu einem Starbroker machen können und einen erfolgreichen Starbroker (Dan Akroyd) zu einem Penner. Dabei ahnen sie nicht, dass das (Hollywood) Schicksal sich schnell gegen sie wenden würde. Dies passiert, als sich die beiden Versuchkaninchen zusammen schließen und sie in den Ruin treiben.

Aber was wurde aus den beiden? Das erfahren wir im Film Der Prinz aus Zamunda/ Coming to America (1988/ ebenfalls von John Landis). In dem Film geht es darum, dass der Prinz von Zamunda (Eddie Murphy) in Amerika eine Frau sucht, dieihn um seiner selbstwillen liebt und nicht auf Grund seines Status. Dort gibt es eine Szene, wo der Prinz das Geld, was sein Freund und Helfer Semmi (Arsenio Hall) als Sicherheit bei sich hat an ein zwei Penner verschenkt. Und siehe da, das sind die Figuren der Brocker aus dem ersten Teil. In einer weiteren Szene treffen sie noch einmal auf den Prinzen und bedanken sich. Die letzten Worte der eiden : "Wir sind wieder im Geschäft!"

Der Prinz ist auch der erste Film wo Eddie Murphy, versehen mit aufwendigen Masken, verschiedenste Figuren spielt (man achte besonders auf die Szenen im Barbershop...!). Das wird in den Der verrückte Professor 1 und 2 auf die Spitze getrieben, wo er fast die gesamte Familie des Professors spielt... (Wobei die Szenen mit derselben fast der Schere zum Opfer fielen, weil sie den Film (1) nicht wirklich weiter brachten. Wobei sie dann im zweiten, zu einem gewichtigen Bestandteil wurden.)

Fernsehserie/ Anekdote - Ein mal Tod immer Tod?

Eine kleine Anekdote für alle Desperate Housewife Fans. Die Schauspielerin Brenda Strong spielt nicht nur in der oben genannten Serie mit, sondern auch in der Serie Everwood (Wochentags auf Vox, um 17.00Uhr). Wie man weiß spielt sie in DH die Figur der Mary Alice Young, der Frau, die sich in der ersten Folge die Kugel gibt und dann nur als Off-Stimme der Erzählerin auftaucht. In Everwood spielt sie ebenfalls die Hausfrau und Mutter der (Haupt)Familie - und sie stirbt in der ersten Folge. Sie taucht dann immer auf, wenn der Vater sich mit seiner toten Frau unterhält . . .

Man muss scheinbar wirklich vorsichtig bei der Rollenwahl sein, sonst ist man schell festgelegt...

Trailer: "The Fountain"

Hier endlich die ersten bewegten Bilder zum lange erwarteten neuen Film von Darren Aronofsky! Der Film kommt 2006 In die Kinos. Es spielen mit: Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn (Die auch schon im letzten Aronofsky Film "Requiem for a Dream" eine erschreckend gute Vorstellung gab!)

Hier der Link zum Teaser-Trailer:
http://www.apple.com/trailers/wb/thefountain/large.html

Weitere Arbeiten des Regisseurs:

Requiem for a Dream (2000/ Regie)
Pi (1998/Regie)
Beide absolut seheswert!

Below (2002/ Drehbuch)
Ganz gute, altmodische Gruselunterhaltung

test, test, test...

... ... ...

Hallo Fellows!

Was treibst Du den hier? Du hast scheinbar meinen Blogg gefunden, wie auch immer das passieren konnte. Aber jetzt wo Du schon mal da bist:

Herzlich Willkommen!
Dafür das Du hier gelandet bist kann es im Prinzip nur zwei Gründe geben:
1. Durch Zufall hat Google oder Blogger diesen Namen ausgespuckt oder
2. Du weißt warum du hier bist.

Für die zufällig hier sind, versuch ich kurz zusammenfassen, warum ich diesen Blog angelegt habe. Aber auch die anderen sind eingeladen mir bei meinem ersten Stolpern über Worte und durch diese neue Welt zu folgen. Braucht die (digitale) Welt noch jemanden, der sie mit unwichtigen Informationen füttert. Die Antwort - braucht sie nicht, ...wahrscheinlich nicht,.. oder! Das geht mir gerade beim Schreiben durch den Kopf.


Der Grund warum ich trotzdem versuche dieses Projekt zu starten, sind einige meiner Freunde gewesen. Dazu muss man vieleicht erklären, das mein Kopf ein bisschen wie ein Schwamm ist, der Wissen nur so aufsaugt, ... "popkulturelles" Wissen. Bei den wichtigen Dinge, wie zum Beispiel Namen, Termine, Telefonnummer etc. streikt dafür nicht selten der Kopf. Kann man ganz gut mit der Folge von "Eine schrecklich nette Familie" vergleichen, in der Kelly versucht für eine Prüfung zu lernen. Das scheint auch nicht schlecht zu klappen, bis sich herausstellt, dass das Gehirn dafür aber lebensnotwendige Daten löscht...

Irgendwann, ist dann ein Schwamm aber voll und der Inhalt schwämmt heraus. Betroffen davon ist dann meine nähere Umwelt, die meist ziemlich unvorbereitet mit dem was da raussprudelt überschüttet wird. Deshalb kam ein paar dieser Menschen die Idee, das ich eine Website oder für mich Html-Diletanten einfacher, einen Blogg zu schaffen. Das hat den Vorteil, dass ich meinen Kram loswerde und nun andere Menschen herhalten müssen.

Nach Beantwortung dieser von euch ungestellten Frage, nun zum Inhalt. Wie schon erwähnt bin ich ein Popkulturjunkie, dabei ist die Bandbreite unbeschränkt, ob Film, Comics, Bücher, Konsolenspiele, Kunst, aber auch ordinärer Klatsch. Die Qualität geht dabei von gesicherten Infos bis zu gefährlichem Halbwissen. Manchmal habe ich bei einem Topic fundiertes Wissen zu bieten, manchmal sind es nur Bruchstücke. Ich werde euch hier nicht versprechen, dass ihr euch 100% bei einer eidessattliche Aussage auf meine Worte verlassen könnt. Ich werde aber soweit möglich Links, Artikel etc. posten, wo ihr mehr zum Thema finden könnt. "Professionalität" ist hier aber auch gar nicht mein Anspruch. Ich werde hier einfach ungefilterten Gedanken, Ideen und Anregungen reinwerfen, wie ich sie ansonsten meinen Freunden an den Kopf werfen würde.

Das ist jetzt erst der ungeordnete Anfang. Ich werde es im Verlaufe der Zeit vielleicht schaffen ein gewisses System einzurichten, so dass die Nutzung einfacher wird. Wie z.B. Farbliche Kennzeichnung der Themenfelder. Dann kann man den Klatsch etc. überspringen und gleich zum Film scrollen...

So, das war das Vorwort. Ich hoffe ihr seit jetzt nicht total verwirrt oder gelangweilt, denn die "interessanten" Dinge folgen jetzt...

Viele Grüsse